Case Study
"Da herkömmliche relationale Datenbanksysteme auch bei hohen Indexierungsgraden angesichts der rund 34 Mio. Adressen mit jeweils etwa 80 Merkmalen an ihre Grenzen gestoßen waren, suchten wir eine Lösung, um große Adresspotentiale für eine bestimmte Zielgruppe so zur Verfügung zu stellen, dass diese Potentiale schnell gezählt werden können", erläutert Oliver Magedanz, Leiter Database-Management/Analyse.
Der Fokus lag dabei auf zwei Bereichen: einerseits sollte der Anwender nicht lange auf die Ergebnisse warten müssen und auf der anderen Seite sollte die Aufbereitung der Daten auch nicht zu viel Zeit kosten", so Magedanz weiter. Schließlich fiel Anfang 2005 die Entscheidung für den Einsatz des SAND/DNA Analytics Technology, da diese Lösung im Test gegenüber anderen Anwendungen in punkto Leistung und Handhabbarkeit überzeugte.
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